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Unser Leitbild

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Zweck der Rheinischen Stiftung für Bildung ist laut Satzung

  • die Förderung von Erziehung, Volks- und Berufsbildung einschließlich der Studentenhilfe,
  • die Förderung von Wissenschaft und Forschung,
  • die Förderung der beruflichen und sozialen Integration.

Die Stiftung versteht sich sowohl als Trägerstiftung (Umsetzung des Stiftungszweckes durch Zusammenarbeit mit den Beteiligungsgesellschaften), als auch als fördernde Stiftung (Förderung von Fremdprojekten und eigene Projekttätigkeiten). Die Stiftung ist eine auf Dauerhaftigkeit angelegte Organisation, die mit ihrem gesamten Wirken einen nützlichen Beitrag für unsere Gesellschaft leisten möchte.

Im Rahmen des in der Satzung definierten Zweckes möchte sie vom Grundsatz her allen Bildungswilligen entsprechend ihren Begabungen die Möglichkeit zur beruflich orientierten Bildung und persönlichen Entwicklung geben, wobei das Verständnis der Gleichwertigkeit aller Bildungsangebote eine tragende Grundüberzeugung aller Akteure darstellt. So möchte sie allen angesprochenen Kundengruppen eine Perspektive bieten und richtet ihren Blick im Sinne der Schaffung einer zweiten Chance auch „auf diejenigen in unserer Gesellschaft, denen es in der Jugend nicht möglich war, eine ihren Talenten und Fähigkeiten gemäße Ausbildung zu erlangen. Aber auch an die wird gedacht, die sich aus irgendwelchen Gründen in ihrer Berufswahl geirrt haben, oder diejenigen, die von den Strukturveränderungen unserer Gesellschaft überrollt oder Opfer von Unfällen und Krankheiten wurden.“
(Zitat: Gründungsansprache 1958 Dr. Gottfried Päffgen, anlässlich der Gründung des „Verbund Rheinische“)

Die Mitarbeitenden der Stiftung sind sich bewusst, dass sie sich in der Umsetzung der ihnen anvertrauten Aufgaben stetig in den Spannungsfeldern von Traditionsbewusstsein und Zukunftssicherung, persönlicher Prägung in Handlungsweisen und Personenunabhängigkeit in Struktur und Funktion, Gesetzeskonformität und Erhalt der Handlungsfähigkeit sowie Bedarfs- und Innovationsorientierung bewegen.
Ein reflektiertes und verantwortliches Abwägen, wo Gleiches gleich und Ungleiches ungleich zu behandeln ist und das Finden von angemessenen Vorgehensweisen, stellt eine grundlegende Herausforderung an alle Akteure dar.

Die Stiftung sieht für sich und alle ihre Beteiligungs-gesellschaften sechs Grundwerte als unabdingbare und verbindende Elemente im Zusammenwirken als Ganzes mit dem Bewusstsein aller, jeweils einen wesentlichen Anteil an diesem Ganzen eigenverantwortlich zu erbringen:

  • eine aktive Kundenorientierung
  • die Sicherstellung und Weiterentwicklung der fachlichen Kompetenz
  • eine transparente und verlässliche Organisation
  • die Förderung und Umsetzung einer gemeinsamen Personalpolitik und Führungskultur
  • die dauerhafte Erfolgssicherung durch wirtschaftliches Denken und Handeln
  • einen im Einklang mit der Kundengruppe und dem Gesellschaftsverbund stehender Außenauftritt

Die Stiftung setzt mit ihren Mitarbeitenden diese Werte im täglichen Handeln um, indem jedem Kontaktpartner ein respektvoller Umgang zu Teil wird. Alle Kunden werden individuell in ihren Anliegen gesehen und angesprochen.
Auf alle Anliegen und Anfragen wird zuverlässig und kundenfreundlich reagiert.

Die Stiftung erfüllt ihre Aufgaben mit höchstmöglicher fachlicher Qualität, die sie mit der Förderung der Weiterqualifikation von Mitarbeitenden und der Sicherstellung einer sachgerechten Ausstattung sichert.

Alle Tätigkeiten werden in dem ständigen Kreislauf von Planen, Ausführen, Bewerten und Verbessern im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozess umgesetzt.
Die Verantwortlichen stellen den zeitnahen Informationsfluss durch die Einbindung aller Beteiligten sicher, schaffen transparente Strukturen und regeln klar die jeweiligen Funktionsbereiche.

Die Führungskräfte sind sich ihrer Vorbildfunktion und ihrer Verantwortung für die Mitarbeitenden sowie dem auch fürsorglichen Aspekt ihrer Leitungstätigkeit bewusst.
Sie fördern die Identifikation der Mitarbeitenden mit der Einrichtung durch die Anerkennung und Nutzung der jeweiligen Fachkompetenzen und einer wertschätzenden, sach-bezogenen und konstruktiven Kommunikationskultur.

Eine wirtschaftliche Denkweise mit dem Ziel des maßvollen Umgangs mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen wird durch die Information der Mitarbeiter über die wirtschaftliche Situation des Unternehmens gefördert.

Die Stiftung stellt sich ihrer Kundengruppe angemessen in der Öffentlichkeit dar. Dies beinhaltet neben der adäquaten Gestaltung aller verwendeten Öffentlichkeitsmedien auch das stete Bemühen aller Mitarbeitenden, sich in der Ausübung ihrer Tätigkeit der Öffentlichkeit ihrer Position und Aufgabe entsprechend im Erscheinungsbild und Auftreten zu präsentieren.